Westernreiten ist in den letzten Jahren in Deutschland immer beliebter geworden.
Westernreiten ist eine Form des Reitens, die sich auf die Arbeitsreitweise der Cowboys bezieht. Ihren Ursprung hat sie im spanischen Arbeitsreiten, dem Vaqueroreiten. [Mehr]
Ein Cowboy war die im Wilden Westen gebräuchliche Bezeichnung für einen Viehhirten. In anderen Regionen der Neuen Welt nannte man sie Gauchos (Argentinien, Uruguay, Paraguay), Huasos (Chile) oder Vaqueros (Mexiko, Venezuela) bzw. Vaqueiros (Brasilien).
Die Hauptzeit der Cowboys begann nach 1865, als riesige, verwilderte Rinderherden in Texas zusammengetrieben werden mussten, und endete um 1880. Bis zu einem Drittel der Viehtreiber waren Afroamerikaner, die nach einer Verfassungserweiterung 1865 zwar frei von der Sklaverei waren, aber ohne Besitz und Arbeit. [Mehr]